Gebäudeinspektion

Ingenieurbüro Dipl.-Ing. Dipl.-Ing. (FH) Rolf Piepereit

Wie?

Die konkretere Vorgehensweise zur Auditierung nach VDI-MT 3810 wird mit der Beauftragung in einem abgestimmten Terminplan dargestellt, aus dem die wesentlichen Punkte entnommen werden können. Insbesondere sind dies:

  • Termine für Ortsbegehungen, Sichtung der Organisation und Gespräche mit Verantwortlichen
  • Termin/e für die Sichtung von Dokumentationsunterlagen (sofern erforderlich)
  • Liefertermin/e für Ausarbeitungen und Audit gem. Vertragsvereinbarung
  • Termin/e für Schlussbesprechungen
  • Ggf. Folgetermin/e zur weiteren Umsetzung von beschlossenen Maßnahmen im Rahmen der beauftragten Auditierung, sofern gewünscht und vereinbart
  • Wiederkehrendes Audit innerhalb angemessener und vorgegebener Frist

Im Rahmen der Bearbeitung erfolgt neben der Aufnahme und Sichtung relevanter Anlagen und Bauteile ebenso eine Bewertung unter Berücksichtigung des Einsatzzwecks und möglicher Folgen aufgrund von Ausfall, Fehlfunktion oder ggf. Abnutzung. Aus dieser Bewertung ergeben sich dann notwendige Maßnahmen und Fristen hinsichtlich Inspektion, Instandsetzung, Wartung oder Prüfung. Aufgrund der strukturierten Vorgehensweise und einer systemischen Betrachtung können Optimierungspotenziale und Synergien erkennbar werden, die den Gebäudebetrieb nicht nur qualitativ, sondern auch quantitativ vorwärts bringen. Besonders vorteilhaft kann eine Auditierung auch zusammen mit Brandschutzbegehungen durchgeführt werden. Das Ingenieurbüro bietet mit der Gebäudeinspektion diese kombinierte Leistung an, so dass hierfür keine zusätzlichen Termine anfallen und somit Bewirtschaftungsprozesse gleichzeitig optimiert werden können. Das Ergebnis der Brandschutzbegehung fließt dann automatisch in die Ausarbeitung zum Audit ein und vereinfacht damit ebenso die Dokumentation und maßnahmenbezogene Aktivitäten.

Neben den o. g. Elementen kann eine Erweiterung der Inspektion um eine Instandsetzungsplanung mit Kostenschätzungen von Vorteil sein, so dass mit der im Rahmen der Inspektion vorhandenen und aktualisierten Datenbasis gleichzeitig eine umfängliche und strukturierte Instandhaltungsplanung möglich wird. Dies führt zu einer weitergehenden systemischen Betrachtung mit konkreteren Optimierungsansätzen. Hierdurch wird eine Kostenplanung ermöglicht und es werden Kennzahlen sowie Vergleichbarkeiten für anstehende Entscheidungen und Investitionen geschaffen. Mit dem Instandsetzungsmanager als Software steht dem Ingenieurbüro ein bewährtes Werkzeug für die Bearbeitung zur Verfügung.

Mögliche Komponenten / Leistungsstufen:

Gebäudesicherheitsaudit

+ Brandschutzbegehung

+ Instandsetzungsplanung

-> Zum Beitrag Warum?

-> Zum Beitrag FAQs